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Rund um den Hund: Welpenerziehung in der Sozialisierungsphase

Sozialisierungsphase von der 8 bis 12. Lebenswoche

Zwischen der 7. und 9. Lebenswoche verndern sich die Lebensumstnde eines Welpen schlagartig.
Aus der Geborgenheit der Mutter und seiner Wurfgeschwister gerissen, kann sich der Umzug von seiner gewohnten und vertrauten Umgebung zu einem Schockerlebnis fr den Welpen hin entwickeln. Der Welpe vermisst diese vertraute Umgebung, dies verunsichert den Welpen, hier ist der Hundebesitzer gefordert, dem Welpen Vertrauen zu vermitteln.

Der Welpe bentigt gerade beim Einzug viel Liebe, Zuneigung und Geborgenheit um sich zu einem selbstbewussten Hund zu entwickeln. Ratsam wre es, wenn sich der Besitzer die ersten 2 bis 3 Wochen Urlaub nehmen knnte um viel Zeit mit dem Welpen verbringen zu knnen.

Die Welpenerziehung beginnt schon am ersten Tag. Auch wenn man der Meinung ist, das der Welpe noch viel zu klein ist und man sich nicht vorstellen kann einem herzerweichendem Blick widerstehen zu knnen, ist es von groer Bedeutung vom ersten Tag an mit der Welpenerziehung zu beginnen. Der Schwerpunkt der Welpenerziehung in diesem Entwicklungsstadium liegt im spielerischem Lernen. Erste Grenzen werden dem Welpen aufgezeigt, ein normal veranlagter Welpe zeigt auch die Bereitschaft Autoritt anzuerkennen.

labrador-hofstetten.de Natrlich ist es verlockend die Welpenerziehung ein bisschen zu verschieben, der Welpe steht im Mittelpunkt der Familie, der Welpe wird gettschelt und die Welt dreht sich nur um ihn. Seien Sie sicher,
der Welpe merkt das ganz genau, er wertet somit seine Wichtigkeit im Rudel ein.

Welpenerziehung Gerade deswegen, beginnen Sie mit der Welpenerziehung sofort. Welpenerziehung besteht berwiegend aus Gewhren und Versagen erwnschter , bzw. unerwnschter Verhaltensweisen sowie auch dem wohlberlegtem Hinlenken auf erwnschtes Verhalten. Der Welpe bentigt auf keinen Fall eine Schonfrist, Sie als neuer Hundebesitzer fhren die Welpenerziehung der Mutter fort. Autoritt nach Elternart ist gefordert, selbstverstndlich dem Alter angepasst liebevoll aber konsequent. Toleranz und Nachlssigkeit schaden der Welpenerziehung sehr. Verfolgen Sie nicht konsequent Ihre Welpenerziehung mssen
Sie davon ausgehen, dass Ihr Welpe, wenn er erwachsen ist auch auf diese Ausnahmen besteht. Ungewnschte, aber tolerierte Angewohnheiten, wie bspw. Leckerchen bei Tisch oder das Schlafen im Bett, sind dem Hund spter nur schwer abzugewhnen.

/rj