{"id":1029,"date":"2020-04-15T01:00:19","date_gmt":"2020-04-15T01:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ridgi-pad.de\/blog\/?p=1029"},"modified":"2020-04-08T06:40:02","modified_gmt":"2020-04-08T06:40:02","slug":"hund-ans-autofahren-gewoehnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ridgi-pad.de\/blog\/hund-ans-autofahren-gewoehnen\/","title":{"rendered":"So gew\u00f6hnen Sie Ihren Hund ans Autofahren"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Er str\u00e4ubt sich davor, in den Kofferraum zu springen und jault bei der Fahrt. Der Hund und das Autofahren &#8211; f\u00fcr viele Hundebesitzer ein leidiges Thema. Seinem vierbeinigen Freund beizubringen, dass das Autofahren keine Gefahr bedeutet, nimmt vor allem Zeit in Anspruch. Folgen Sie diesen drei einfachen Schritten und Ihr Hund wird das Autofahren lieben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Langsam rantasten \u2013 in drei einfachen Schritten zum Autoliebhaber<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Idealfall gew\u00f6hnen Sie Ihren Hund in den ersten drei Lebensmonaten ans Auto. Besonders g\u00fcnstig ist, wenn der Welpe zusammen mit seinen Geschwistern und der Mutter das Autofahren kennengelernt. Aber auch im Nachhinein begreifen die meisten Hunde schnell, dass sie vor Ihrem fahrbaren Untersatz nichts zu bef\u00fcrchten haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schritt 1: Mit dem Wageninneren vertraut machen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Lassen Sie Ihren Vierbeiner zun\u00e4chst das Wageninnere ausgiebig beschnuppern. Loben und belohnen Sie dieses Verhalten ruhig mit einem Leckerli und reichlich Streicheleinheiten. Sollte Ihr Vierbeiner nicht im Wagen bleiben wollen \u2013 zwingen Sie ihn nicht. Er braucht einfach seine Zeit, um zu verstehen, dass er hier sicher ist. Um kleinen Startschwierigkeiten entgegenzuwirken, k\u00f6nnen Sie mit seiner Lieblingsdecke oder -k\u00f6rbchen eine vertraute Atmosph\u00e4re schaffen. Trotzdem gilt: Ihr Hund sollte sp\u00e4ter nicht in seinem K\u00f6rbchen, sondern in einer passenden Transportbox oder einem stabilen Hundekissen sitzen. Diese stellen Sie ihm am besten ganz in Ruhe zu Hause vor.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schritt 2: An die Motorenger\u00e4usche gew\u00f6hnen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bleibt Ihr Hund im Wagen und f\u00fchlt sich wohl, haben Sie den ersten gro\u00dfen Schritt hinter sich. Belohnen Sie Ihren haarigen Freud gerne mit einer weiteren Runde Leckerli. Im zweiten Schritt machen Sie den Motor an und geben Ihrem Hund die M\u00f6glichkeit, sich mit diesem Ger\u00e4usch vertraut zu machen. Reagiert Ihr Hund entspannt, loben Sie auch hier wieder mit Streicheln und einem Leckerli.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schritt 3: Eine kleine Spritztour unternehmen<\/h2>\n\n\n\n<p>Nun kommt der letzte gro\u00dfe Schritt: Sie fahren gemeinsam die erste kleine Strecke. Fahren Sie einfach um den n\u00e4chsten Block oder die Stra\u00dfe runter \u2013 eben eine Strecke, die Ihr Hund vom Gassigehen kennt. Dann lassen Sie Ihren Hund wieder aussteigen und belohnen ihn mit einem Spiel oder einem langen Spaziergang. Nach ein paar Wiederholungen sollte Ihr vierbeiniger Freund Autofahren mit Spa\u00df verbinden. So haben Sie in kurzer Zeit einen entspannten Beifahrer mehr, und der Weg in den Supermarkt oder zu Freunden ist entspannt und stressfrei.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mehr Sicherheit und Komfort \u2013 mit der richtigen Ausstattung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das passende Transportkissen f\u00fcr Ihren haarigen Beifahrer finden Sie bei Ridgi-Pad. Das Car-Pad verhindert, dass Dreck und Hundehaare die Sitze oder den Kofferraum verschmutzen. Au\u00dferdem mindert es durch die sanfte Polsterung das Verletzungsrisiko. So liegt Ihr Hund bequem und sicher im Auto.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er str\u00e4ubt sich davor, in den Kofferraum zu springen und jault bei der Fahrt. Der Hund und das Autofahren &#8211; f\u00fcr viele Hundebesitzer ein leidiges Thema. Seinem vierbeinigen Freund beizubringen, dass das Autofahren keine Gefahr bedeutet, nimmt vor allem Zeit in Anspruch. Folgen Sie diesen drei einfachen Schritten und Ihr Hund wird das Autofahren lieben. 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