{"id":1096,"date":"2021-02-08T15:54:54","date_gmt":"2021-02-08T15:54:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ridgi-pad.de\/blog\/?p=1096"},"modified":"2021-02-08T15:55:18","modified_gmt":"2021-02-08T15:55:18","slug":"leben-mit-hund-und-katze-4-tipps-fuer-ein-friedliches-miteinander","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ridgi-pad.de\/blog\/leben-mit-hund-und-katze-4-tipps-fuer-ein-friedliches-miteinander\/","title":{"rendered":"Leben mit Hund und Katze \u2013 4 Tipps f\u00fcr ein friedliches Miteinander"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>In&nbsp;den&nbsp;K\u00f6pfen&nbsp;vieler&nbsp;Menschen sind Hunde und Katzen auch heute noch Rivalen. Dieses Vorurteil l\u00e4sst sich jedoch h\u00e4ufig widerlegen. Es gibt&nbsp;durchaus&nbsp;Hunde&nbsp;und Katzen, die friedlich zusammenleben oder sogar ein unzertrennliches Team sind.&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die beste Voraussetzung f\u00fcr ein harmonisches Miteinander ist ein gemeinsames Aufwachsen.&nbsp;Treffen die Tierkinder in jungem Alter aufeinander,&nbsp;zeigt sich meist noch kein Dominanzverhalten. Sie gehen dann wesentlich entspannter miteinander um als im Erwachsenenalter.&nbsp;Welpen und Kitten spielen und kuscheln ungezwungen miteinander.&nbsp;Damit wird der Grundstein f\u00fcr eine lange Tierfreundschaft gelegt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch&nbsp;wenn Hund und Katze nicht zusammen aufwachsen, m\u00fcssen Sie nicht verzweifeln.&nbsp;Selbst&nbsp;dann ist es&nbsp;m\u00f6glich, die Tiere aneinander zu gew\u00f6hnen, wenn eines sp\u00e4ter ein Teil der Familie wird als das andere. Die besten Tipps f\u00fcr ein Zusammenleben des&nbsp;tierischen&nbsp;Duos haben wir hier zusammenfasst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>D<\/strong><strong>as<\/strong><strong>&nbsp;Tier<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><strong>an den Geruch des&nbsp;<\/strong><strong>Neuank\u00f6mmlings<\/strong><strong>&nbsp;gew\u00f6hnen<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hunde haben ihren eigenen Geruch. Kommt der Vierbeiner neu in die Familie, ist es ratsam, die Katze bereits mit dem Neuank\u00f6mmling durch den Geruch vertraut zu machen.&nbsp;Besuchen Sie Ihren Hund, k\u00f6nnen Sie eine Decke oder ein altes T-Shirt mitnehmen, auf das sich der&nbsp;Hund&nbsp;w\u00e4hrend dem&nbsp;Besuch&nbsp;legen&nbsp;kann oder auf dem er toben darf. Diesen Gegenstand nehmen Sie anschlie\u00dfend mit nach Hause und lassen Ihrer Katze gen\u00fcgend Zeit, sich mit dem neuen Geruch zu besch\u00e4ftigen.&nbsp;Das Ganze funktioniert&nbsp;selbstverst\u00e4ndlich auch&nbsp;umgekehrt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Achten Sie auf die Charaktere der Tiere&nbsp;<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am besten gew\u00f6hnen sich Hund und Katze aneinander, wenn sie sich im Charakter \u00e4hnlich sind.&nbsp;Haben Sie bereits eine Katze zuhause, deren Wesen von ruhiger Natur ist, sollten Sie die Wahl Ihres Hundes danach ausrichten. Ein st\u00fcrmischer, wilder Welpe w\u00e4re in dieser Situation wahrscheinlich die falsche Wahl. Umgekehrt kann ein ruhiger, vielleicht auch \u00e4ngstlicher Hund von einer dominanten Katze schnell in die Ecke gedr\u00e4ngt werden. Sie wissen&nbsp;am besten, wie viel Ruhe Ihr bereits vorhandenes Tier braucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vermeiden Sie negative Erlebnisse&nbsp;<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders zu Anfang ist der Einzug des neuen Familienmitgliedes aufregend. Geben Sie Hund und Katze gen\u00fcgend Zeit, miteinander vertraut zu werden. Der erste Eindruck z\u00e4hlt. Bemerken Sie m\u00f6gliche Spannungen zwischen Hund und Katze, sollten Sie sofort einschreiten und beiden Tieren etwas Freiraum geben. Bei Katzen hilft es h\u00e4ufig,&nbsp;R\u00fcckzugsorte zu erm\u00f6glichen, zu denen der Hund keinen Zugang hat. Hunde hingegen k\u00f6nnen Sie h\u00e4ufig spielerisch von der Katze ablenken. F\u00fcr die ersten Wochen des Kennenlernens sollten Sie die beiden Tiere, wenn m\u00f6glich, nicht&nbsp;alleine&nbsp;lassen. Tun Sie dies erst, wenn Sie sicher sind, dass es zu keinen Auseinandersetzungen kommt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bleiben Sie geduldig&nbsp;<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Geduld ist der Schl\u00fcssel f\u00fcr ein friedliches Zusammenleben zwischen Hund und Katze. Die Vierbeiner werden in den wenigstens F\u00e4llen von heute auf morgen beste Freunde. Was Sie allerdings bereits in den ersten Tagen erreichen k\u00f6nnen, ist die gegenseitige Akzeptanz. Versuchen Sie nicht, die Tierfreundschaft zwischen Hund und Katze zu erzwingen. Sofern Hund sowie Katze die M\u00f6glichkeit haben, sich zur\u00fcckzuziehen, k\u00f6nnen sie die Ver\u00e4nderungen und das Zusammenleben mit dem neuen Mitbewohner verarbeiten. Unterst\u00fctzen k\u00f6nnen Sie den Prozess, indem Sie Ihren Tieren Sicherheit geben. Und wer wei\u00df? Vielleicht gehen die zwei Fellnasen schon bald durch dick und d\u00fcnn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In&nbsp;den&nbsp;K\u00f6pfen&nbsp;vieler&nbsp;Menschen sind Hunde und Katzen auch heute noch Rivalen. Dieses Vorurteil l\u00e4sst sich jedoch h\u00e4ufig widerlegen. Es gibt&nbsp;durchaus&nbsp;Hunde&nbsp;und Katzen, die friedlich zusammenleben oder sogar ein unzertrennliches Team sind.&nbsp;&nbsp; Die beste Voraussetzung f\u00fcr ein harmonisches Miteinander ist ein gemeinsames Aufwachsen.&nbsp;Treffen die Tierkinder in jungem Alter aufeinander,&nbsp;zeigt sich meist noch kein Dominanzverhalten. 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