Tierische Angst – so erleben Sie eine entspannte Silvesternacht mit Hund

Nach der besinnlichen und vor allem ruhigen Weihnachtszeit steht noch ein ganz besonderes Event bevor: die Silvesternacht. Während der Jahreswechsel für viele Menschen ein schönes Ritual ist, versetzt er einige Hunde regelrecht in Panik.

Hunde sind Gewohnheitstiere und werden bereits Tage vor der Silvesternacht durch das ungewohnte Verhalten der Menschen verunsichert. Als Herrchen merkt man schnell, dass etwas nicht stimmt, jedoch weiß man häufig nicht mit dem ungewohnten Verhalten des Schützlings umzugehen. Mit einfachen Tipps und Tricks können Sie gut vorbereitet in das neue Jahr starten und Ihrem Hund die Angst vor dem Jahreswechsel nehmen.

Den Hund anleinen

Die meisten Hunde weisen bereits Tage vor der Silvesternacht ein ungewohntes Verhalten auf. Deshalb sollten Sie Ihrem Vierbeiner frühzeitig besonderen Schutz bieten und ihn draußen an die Leine nehmen.

Rückzugsmöglichkeiten schaffen

Ängstliche Hunde benötigen vor allem eines: einen kuscheligen Rückzugsort. Machen Sie es Ihrem Hund so richtig gemütlich. Eine kuschelige Ecke vermittelt das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit.

Zuwendung schenken

Wenn Ihr Hund Ihre Nähe sucht, dann schenken Sie ihm die Zuwendung, die er benötigt. Ähnlich wie bei uns Menschen, fühlen sich Hunde durch körperliche Nähe geschützt und geborgen. Wichtig ist, die Angst des Vierbeiners wahrzunehmen und ihm besonders viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Gemeinsam verreisen

Wenn Sie ganz sicher sein wollen, dass Sie ein entspanntes Silvester erleben, verreisen Sie. Packen Sie Ihre Liebsten ein gönnen Sie sich eine kurze Auszeit zum Jahreswechsel. Frische Bergluft und traumhafte Schneelandschaft fern von lauten Silvesterknallern ermöglichen eine angenehme Silvesternacht mit dem Vierbeiner.

Nach dem Böller ist vor dem Böller

Spaziergänge sollten in den Tagen um Silvester nur angeleint und in gewohnter Umgebung erfolgen, sodass Ihr Hund im Falle einer Panikattacke nicht davonlaufen kann. Grundsätzlich gilt, dass Sie sich bei Mitternacht Zuhause befinden und kein Risiko eingehen sollten. Denn wenn die Knallerei erst einmal begonnen hat, steigt die Panik des Vierbeiners. Sie kennen Ihren Liebling am besten und wissen, was für ihn das beste ist.

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